Betreutes Wohnen

von | Mrz 27, 2018 | 0 Kommentare

Sehr geehrter Besucher zu diesem Projekt,

wir möchten Ihnen als Behinderte oder nicht Behinderte Person nahe bringen, wie wichtig es im Leben eines Behinderten – im Verlauf seines Lebens, mit dem älter werden – sein kann die richtigen sozialen Anlaufstellen und Hilfen zu seinem Handicap zu kennen!

Wir haben Ihnen schon (Siehe…) unter dem Begriff „INKLUSION“ erklären dürfen, was Inklusion für uns Menschen allgemein bedeuten kann.
Im sozialen Bereich ist man auf sehr viel Hilfe von außen her z.B. Internet, Treffen in bestimmten Gruppen oder weitere Bekannte mit Kenntnissen zu den sozialen Bereichen der Hilfen angewiesen.

Es ist für vielen Behinderten Personen schwer, sich selbstständig (eventuell ohne Eltern – welche verstorben sind!) auf Ihr fortschreitendes Leben vorzubereiten)!
Und noch schwieriger, entsprechende Wohnungen mit Pflege für sich zu bekommen.
Hier kommen wir dann allgemein für diesen Personen als Hilfe zur Verfügung gestellt zu dem Thema:

Betreutes Wohnen

Als betreutes Wohnen werden Wohnformen bezeichnet, in denen Menschen Unterstützung finden, die je nach Lebenssituation unterschiedliche Formen der Hilfe benötigen. Das sind beispielsweise alte, psychisch kranke bzw. seelisch, geistig und/oder körperlich behinderte Menschen, Obdachlose oder Jugendliche. Die Betreuung wird durch Sozialarbeiter bzw. Psychologen, Heilerziehungspfleger, Familienpfleger, Heilpädagogen, Erzieher, Therapeuten oder Pflegekräfte gewährleistet. In verschiedenen Bundesländern wird die unterstützende Person auch als Sozialbeistand bezeichnet. Die Betreuung soll bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleisten. Die rechtliche Betreuung ist beim „Betreuten Wohnen“ nicht mit eingeschlossen.

Eine besondere Ausprägung ist das betreute Wohnen für ältere Menschen, die nicht zwangsläufig einen ausgeprägten Hilfe-, Betreuungs- und/oder Pflegebedarf haben, jedoch in einer Wohnanlage leben wollen, die neben barrierefreiem Wohnraum eine Reihe von Grundleistungen im Bereich der Sicherheit, allgemeiner Betreuung und sogenannter niedrigschwelliger Unterstützungsleistungen bietet. Sie sollen das selbständige Leben im Alter, wenn nicht ermöglichen, so doch jedenfalls erleichtern.

In unserem Fall des Projekts reden wir von betreutes Wohnen für Behinderte Menschen!

Welche Wohnformen gibt es?

Als Wohnformen sind grundsätzlich zu unterscheiden das ambulant betreute Wohnen (wird auch ambulante Wohnbetreuung oder Wohnassistenz genannt), das Wohnen in betreuten Wohngemeinschaften und das betreute Wohnen für Senioren.

Dabei gibt es verschiedene Formen der Betreuung, je nach individuellem Bedarf. So gibt es Personen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Unterstützung von ihrem Einzelfallhelfer oder einem ambulanten Pflegedienst erhalten. Der Bedarf kann wenige Stunden pro Woche betragen oder auch deutlich mehr. Hierbei ist oft nur wichtig, dass die zu betreuende Person an ihre regelmäßigen Pflichten erinnert wird, also eine Hilfestellung für alltägliche Erledigungen erfährt. Beim betreuten Wohnen als Wohnform im Alter wird vom Anbieter und/oder von einem mit ihm kooperierenden Dienstleister einerseits das Wohnen in Form einer eigenen, abgeschlossenen Wohnung regelmäßig über einen Mietvertrag und andererseits ein Paket an allgemeinen Unterstützungsleistungen/Grundleistungen über einen sog. Betreuungsvertrag oder Servicevertrag erbracht. Daneben stehen die Wahlleistungen, bzgl. derer der Mieter Wahlfreiheit hat.

Als Wohnform gehört das betreute Wohnen für Senioren nicht zu den Heimen im Sinne des Heimgesetzes bzw. der im Zuge der Umsetzung der Föderalismusreform entstandenen Landesheimgesetze. Rechtlich besteht jeweils ein eigenständiger Haushalt mit einem zielgruppenspezifischen Betreuungsangebot, dessen Inhalte vertraglich geregelt sind.

Eine andere Form ist das gemeinsame Zusammenleben in therapeutischen Wohngemeinschaften. Auch hier gibt es Unterschiede im Grad der Betreuung. Hierbei kann grob unterschieden werden zwischen Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Betreuung, die nur tagsüber bzw. zu bestimmten Zeiten stattfindet.

Erfolgt die Betreuung – beispielsweise bei psychisch Kranken – nicht rund um die Uhr, dann wird das Wohnen, sei es in Wohngemeinschaft oder Einzelwohnen, als ambulant betreutes Wohnen bezeichnet. Die Kosten für den Sozialhilfeträger liegen hierbei mit fünfhundert bis eintausend Euro pro Monat deutlich unter den intensiver betreuten Formen, letztere wird auch als halb stationär oder stationär bezeichnet.

Besonders in therapeutischen Wohngemeinschaften betrifft der Aufgabenbereich der Betreuer häufig sehr viele Details im täglichen Leben. Hierzu zählen viele lebenspraktische Dinge wie Körperhygiene, Sauberkeit der Wohnräume, Umgang mit Geld und auch Einkäufe, auch das nach individuellem Bedarf. Auch Beratung in privaten Konflikten kann zum Betreuungsangebot gehören.

Oft werden psychologische Beratungen angeboten, um Konflikte zu meistern.

In vielen Wohngemeinschaften gibt es regelmäßige Gruppenversammlungen, in denen die Gruppe betreffende Angelegenheiten geklärt werden.

Es gibt Konfliktberatung bei Auseinandersetzungen der Bewohner untereinander oder mit den Betreuern.

Betreutes Wohnen ist darüber hinaus möglich in den Varianten begleitetes Einzelwohnen oder begleitetes Familienwohnen. Beim begleiteten Einzelwohnen werden erwachsene Menschen mit körperlichen, psychischen oder kognitiven Behinderungen in ihrem persönlichen Umfeld durch eine sozialpädagogisch und/oder pflegerisch geschulte Fachkraft unterstützt, damit sie die Anforderungen des Alltags bewältigen können und dabei weitgehend selbstständig in einer eigenen Wohnung leben können und nicht in einem Heim untergebracht werden müssen. Beim begleiteten Familienwohnen werden hierbei auch die Kinder, Lebens- bzw. Ehepartner begleitet und unterstützt. Die unterstützten Familienmitglieder können dabei sowohl nicht behindert wie auch ebenfalls behindert und hilfebedürftig sein.

Welche Ziele hat das Betreute Wohnen?

Selbständig und selbstbestimmt die freie Wahl der Wohnung zu haben, ist ein grundsätzliches menschliches Bedürfnis. Oberstes Ziel ist daher, den Betroffenen so wenig Verantwortung wie nötig abzunehmen, um sie dabei zu fördern, ihr Leben selbständig zu gestalten bzw. eine Unterbringung in einem Altenheim oder Altenpflegeheim zu vermeiden oder so weit wie möglich hinauszuschieben.

Es gilt ferner der Grundsatz, dass auch Menschen mit geistiger Behinderung ein Recht auf freie Wohnungswahl und Unverletzlichkeit ihrer Wohnung haben.

Bei vielen psychisch kranken Menschen wird angestrebt, ihnen später ein Leben außerhalb der Betreuung zu ermöglichen, ihnen Hilfestellung zu gewährleisten, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und nach Möglichkeit auch wieder in einen Beruf zu finden.

Sollten Sie noch mehr über betreutes Wohnen oder Inklusion erfahren wollen, bieten wir Ihnen – unser Kurz und bündig gehaltenes FAQ – mit nachfolgenden stehenden Button wahlweise an!

Nach dem ausgedehnten Vorwort kommen wir nun zum eigentlichen Projekt!

Wir möchten an dieser Stelle auf einer in GERMERSHEIM ansässigen Familie Hinweisen mit der wir in Verhandlung stehen!
Aus bisher noch verhandelbaren Gründen möchten wir vorab erst einmal nur am Rande erwähnen um wen und um was es hier geht:
Die Familie ist Frau U. H.
wohnen in GERMERSHEIM
Königsberger Str. ? (Straße auch Sitz unserer Organisation = Königsberger Str.8)
Sie selbst haben 2 behinderte Kinder.
Frau und Herr H. sind im Bereich eines Alters angelangt, wo Sie sich Sorgen über Ihre bereits ältere und heranwachsenden Kinder machen.
Familie H. hat Grundbesitz mit Wohnhaus auf 2 Ebenen, jedoch sind Ihre Kinder auf dauerhaftes Pflegepersonal angewiesen.
Daraus ergab sich bei Familie H. der Grundgedanke ihre Kinder in ein betreutes Wohnen unterzubringen.
Bezüglich dessen – Grundbesitz mit Wohnhaus auf 2 Ebenen – war Ihnen schnell klar, das man hier anzusetzen hat, um Ihre 2 Kinder später auf betreutes Wohnen im Bekannten Umfeld des eigenen Hauses einzugliedern.

Hierzu gibt es Deutschland weit einige Initiativen, Unternehmen welche unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Arbeiten anbieten!
Familie H. entschied sich mit einem regionalen Unternehmen – welches auch Germersheim regional – schon mehrere Häuser betreibt aufzusuchen und mit diesen über betreutes Wohnen ihrer Kinder mit ewigem Wohnrecht zu verhandeln.

Wie uns bekannt wurde aus diesen Verhandlungen, hat das Unternehmen*  eine Zusage gegeben für die Übernahme des Hauses mit dem ewigen Wohnrecht der Kinder und dem damit verbundenen betreuten Wohnen!

Eine Voraussetzung wurde der Familie H. jedoch von dem Unternehmen* nach Besichtigung des Hauses auferlegt!
Man müsse dafür Sorgen, dass in diesem Haus inklusive Ihrer 2 Kinder gesamt 6 Personen (als zu finanziell zu Tragen!) zum betreuten Wohnen untergebracht werden können.
Ohne lange Überlegung hat Familie H. zum sorgenfreien Leben Ihrer 2 Behinderten Kinder zugesagt.
Nun steht Familie H. mit Ihrer Zusage, mit dem dafür gerechten Umbau Ihres Hauses und Grundstücks, mit rechtlich einzuhaltenden Schritten der Überschreibung des Komplexes und den damit enormen Druck zur Finanzierung der benötigten Gelder erst einmal alleine auf weiter Flur!

Daher möchten wir als Organisation & Nachbarn, Freunde und Bekannte der Familie H. aus GERMERSHEIM mit dieser Spendenaktion zur Seite stehen!

Hier heißt es Familie H. ist schnellstmöglich mit finanziellen Mitteln aus Spendengeldern zu unterstützen.
Zeigen Sie Mit- und Ehrwertgefühl zu dieser Spendenaktion in dem Sie spenden!
Und – BITTE – vergessen Sie nicht Ihren Nachbarn, Freunde und Bekannten davon zu erzählen, das SIE persönlich Herz und Verstand mit einer Spende der Familie H. aus GERMERSHEIM bewiesen haben!

Wir von unserer Organisation werden weiterhin fortschreitend über diese Maßnahme und das Projekt in unserer Redaktion – Presse darüber berichten.

Von unserer Seite her – vorab schon einmal ein herzliches Dankeschön!

(*wird hier nach Absprache mit Familie H. noch alles sachlich bekannt gegeben!)

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Projekt: Betreutes Wohnen – Familie H. aus Germersheim

Sie können spenden, indem Sie Geld auf unser Spenden-Bankkonto via Überweisung senden an:
BIC: BFSWDE33MNZ                                                IBAN: DE 48550205000001752301
Oder Sie benutzen das PAYPAL Spenden-Formular, welches Ihnen weitere Möglichkeiten zum Spenden anbietet!

Angabe Verwendungszweck:                     

Betreutes Wohnen – Familie H. aus Germersheim

Betreutes Wohnen

von | Mrz 27, 2018 | 0 Kommentare

Sehr geehrter Besucher zu diesem Projekt,

wir möchten Ihnen als Behinderte oder nicht Behinderte Person nahe bringen, wie wichtig es im Leben eines Behinderten – im Verlauf seines Lebens, mit dem älter werden – sein kann die richtigen sozialen Anlaufstellen und Hilfen zu seinem Handicap zu kennen!

Wir haben Ihnen schon (Siehe…) unter dem Begriff „INKLUSION“ erklären dürfen, was Inklusion für uns Menschen allgemein bedeuten kann.
Im sozialen Bereich ist man auf sehr viel Hilfe von außen her z.B. Internet, Treffen in bestimmten Gruppen oder weitere Bekannte mit Kenntnissen zu den sozialen Bereichen der Hilfen angewiesen.

Es ist für vielen Behinderten Personen schwer, sich selbstständig (eventuell ohne Eltern – welche verstorben sind!) auf Ihr fortschreitendes Leben vorzubereiten)!
Und noch schwieriger, entsprechende Wohnungen mit Pflege für sich zu bekommen.
Hier kommen wir dann allgemein für diesen Personen als Hilfe zur Verfügung gestellt zu dem Thema:

Betreutes Wohnen

Als betreutes Wohnen werden Wohnformen bezeichnet, in denen Menschen Unterstützung finden, die je nach Lebenssituation unterschiedliche Formen der Hilfe benötigen. Das sind beispielsweise alte, psychisch kranke bzw. seelisch, geistig und/oder körperlich behinderte Menschen, Obdachlose oder Jugendliche. Die Betreuung wird durch Sozialarbeiter bzw. Psychologen, Heilerziehungspfleger, Familienpfleger, Heilpädagogen, Erzieher, Therapeuten oder Pflegekräfte gewährleistet. In verschiedenen Bundesländern wird die unterstützende Person auch als Sozialbeistand bezeichnet. Die Betreuung soll bei gleichzeitiger Unterstützung zur Bewältigung der individuellen Probleme die größtmögliche Autonomie gewährleisten. Die rechtliche Betreuung ist beim „Betreuten Wohnen“ nicht mit eingeschlossen.

Eine besondere Ausprägung ist das betreute Wohnen für ältere Menschen, die nicht zwangsläufig einen ausgeprägten Hilfe-, Betreuungs- und/oder Pflegebedarf haben, jedoch in einer Wohnanlage leben wollen, die neben barrierefreiem Wohnraum eine Reihe von Grundleistungen im Bereich der Sicherheit, allgemeiner Betreuung und sogenannter niedrigschwelliger Unterstützungsleistungen bietet. Sie sollen das selbständige Leben im Alter, wenn nicht ermöglichen, so doch jedenfalls erleichtern.

In unserem Fall des Projekts reden wir von betreutes Wohnen für Behinderte Menschen!

Welche Wohnformen gibt es?

Als Wohnformen sind grundsätzlich zu unterscheiden das ambulant betreute Wohnen (wird auch ambulante Wohnbetreuung oder Wohnassistenz genannt), das Wohnen in betreuten Wohngemeinschaften und das betreute Wohnen für Senioren.

Dabei gibt es verschiedene Formen der Betreuung, je nach individuellem Bedarf. So gibt es Personen, die in ihrer eigenen Wohnung leben und Unterstützung von ihrem Einzelfallhelfer oder einem ambulanten Pflegedienst erhalten. Der Bedarf kann wenige Stunden pro Woche betragen oder auch deutlich mehr. Hierbei ist oft nur wichtig, dass die zu betreuende Person an ihre regelmäßigen Pflichten erinnert wird, also eine Hilfestellung für alltägliche Erledigungen erfährt. Beim betreuten Wohnen als Wohnform im Alter wird vom Anbieter und/oder von einem mit ihm kooperierenden Dienstleister einerseits das Wohnen in Form einer eigenen, abgeschlossenen Wohnung regelmäßig über einen Mietvertrag und andererseits ein Paket an allgemeinen Unterstützungsleistungen/Grundleistungen über einen sog. Betreuungsvertrag oder Servicevertrag erbracht. Daneben stehen die Wahlleistungen, bzgl. derer der Mieter Wahlfreiheit hat.

Als Wohnform gehört das betreute Wohnen für Senioren nicht zu den Heimen im Sinne des Heimgesetzes bzw. der im Zuge der Umsetzung der Föderalismusreform entstandenen Landesheimgesetze. Rechtlich besteht jeweils ein eigenständiger Haushalt mit einem zielgruppenspezifischen Betreuungsangebot, dessen Inhalte vertraglich geregelt sind.

Eine andere Form ist das gemeinsame Zusammenleben in therapeutischen Wohngemeinschaften. Auch hier gibt es Unterschiede im Grad der Betreuung. Hierbei kann grob unterschieden werden zwischen Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Betreuung, die nur tagsüber bzw. zu bestimmten Zeiten stattfindet.

Erfolgt die Betreuung – beispielsweise bei psychisch Kranken – nicht rund um die Uhr, dann wird das Wohnen, sei es in Wohngemeinschaft oder Einzelwohnen, als ambulant betreutes Wohnen bezeichnet. Die Kosten für den Sozialhilfeträger liegen hierbei mit fünfhundert bis eintausend Euro pro Monat deutlich unter den intensiver betreuten Formen, letztere wird auch als halb stationär oder stationär bezeichnet.

Besonders in therapeutischen Wohngemeinschaften betrifft der Aufgabenbereich der Betreuer häufig sehr viele Details im täglichen Leben. Hierzu zählen viele lebenspraktische Dinge wie Körperhygiene, Sauberkeit der Wohnräume, Umgang mit Geld und auch Einkäufe, auch das nach individuellem Bedarf. Auch Beratung in privaten Konflikten kann zum Betreuungsangebot gehören.

Oft werden psychologische Beratungen angeboten, um Konflikte zu meistern.

In vielen Wohngemeinschaften gibt es regelmäßige Gruppenversammlungen, in denen die Gruppe betreffende Angelegenheiten geklärt werden.

Es gibt Konfliktberatung bei Auseinandersetzungen der Bewohner untereinander oder mit den Betreuern.

Betreutes Wohnen ist darüber hinaus möglich in den Varianten begleitetes Einzelwohnen oder begleitetes Familienwohnen. Beim begleiteten Einzelwohnen werden erwachsene Menschen mit körperlichen, psychischen oder kognitiven Behinderungen in ihrem persönlichen Umfeld durch eine sozialpädagogisch und/oder pflegerisch geschulte Fachkraft unterstützt, damit sie die Anforderungen des Alltags bewältigen können und dabei weitgehend selbstständig in einer eigenen Wohnung leben können und nicht in einem Heim untergebracht werden müssen. Beim begleiteten Familienwohnen werden hierbei auch die Kinder, Lebens- bzw. Ehepartner begleitet und unterstützt. Die unterstützten Familienmitglieder können dabei sowohl nicht behindert wie auch ebenfalls behindert und hilfebedürftig sein.

Welche Ziele hat das Betreute Wohnen?

Selbständig und selbstbestimmt die freie Wahl der Wohnung zu haben, ist ein grundsätzliches menschliches Bedürfnis. Oberstes Ziel ist daher, den Betroffenen so wenig Verantwortung wie nötig abzunehmen, um sie dabei zu fördern, ihr Leben selbständig zu gestalten bzw. eine Unterbringung in einem Altenheim oder Altenpflegeheim zu vermeiden oder so weit wie möglich hinauszuschieben.

Es gilt ferner der Grundsatz, dass auch Menschen mit geistiger Behinderung ein Recht auf freie Wohnungswahl und Unverletzlichkeit ihrer Wohnung haben.

Bei vielen psychisch kranken Menschen wird angestrebt, ihnen später ein Leben außerhalb der Betreuung zu ermöglichen, ihnen Hilfestellung zu gewährleisten, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern und nach Möglichkeit auch wieder in einen Beruf zu finden.

Sollten Sie noch mehr über betreutes Wohnen oder Inklusion erfahren wollen, bieten wir Ihnen – unser Kurz und bündig gehaltenes FAQ – mit unten stehenden Button wahlweise an!

Nach dem ausgedehnten Vorwort kommen wir nun zum eigentlichen Projekt!

Wir möchten an dieser Stelle auf einer in GERMERSHEIM ansässigen Familie Hinweisen mit der wir in Verhandlung stehen!
Aus bisher noch verhandelbaren Gründen möchten wir vorab erst einmal nur am Rande erwähnen um wen und um was es hier geht:
Die Familie ist Frau U. H.
wohnen in GERMERSHEIM
Königsberger Str. ? (Straße auch Sitz unserer Organisation = Königsberger Str.8)
Sie selbst haben 2 behinderte Kinder.
Frau und Herr H. sind im Bereich eines Alters angelangt, wo Sie sich Sorgen über Ihre bereits ältere und heranwachsenden Kinder machen.
Familie H. hat Grundbesitz mit Wohnhaus auf 2 Ebenen, jedoch sind Ihre Kinder auf dauerhaftes Pflegepersonal angewiesen.
Daraus ergab sich bei Familie H. der Grundgedanke ihre Kinder in ein betreutes Wohnen unterzubringen.
Bezüglich dessen – Grundbesitz mit Wohnhaus auf 2 Ebenen – war Ihnen schnell klar, das man hier anzusetzen hat, um Ihre 2 Kinder später auf betreutes Wohnen im Bekannten Umfeld des eigenen Hauses einzugliedern.

Hierzu gibt es Deutschland weit einige Initiativen, Unternehmen welche unter bestimmten Voraussetzungen Ihre Arbeiten anbieten!
Familie H. entschied sich mit einem regionalen Unternehmen – welches auch Germersheim regional – schon mehrere Häuser betreibt aufzusuchen und mit diesen über betreutes Wohnen ihrer Kinder mit ewigem Wohnrecht zu verhandeln.

Wie uns bekannt wurde aus diesen Verhandlungen, hat das Unternehmen*  eine Zusage gegeben für die Übernahme des Hauses mit dem ewigen Wohnrecht der Kinder und dem damit verbundenen betreuten Wohnen!

Eine Voraussetzung wurde der Familie H. jedoch von dem Unternehmen* nach Besichtigung des Hauses auferlegt!
Man müsse dafür Sorgen, dass in diesem Haus inklusive Ihrer 2 Kinder gesamt 6 Personen (als zu finanziell zu Tragen!) zum betreuten Wohnen untergebracht werden können.
Ohne lange Überlegung hat Familie H. zum sorgenfreien Leben Ihrer 2 Behinderten Kinder zugesagt.
Nun steht Familie H. mit Ihrer Zusage, mit dem dafür gerechten Umbau Ihres Hauses und Grundstücks, mit rechtlich einzuhaltenden Schritten der Überschreibung des Komplexes und den damit enormen Druck zur Finanzierung der benötigten Gelder erst einmal alleine auf weiter Flur!

Daher möchten wir als Organisation & Nachbarn, Freunde und Bekannte der Familie H. aus GERMERSHEIM mit dieser Spendenaktion zur Seite stehen!

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Und – BITTE – vergessen Sie nicht Ihren Nachbarn, Freunde und Bekannten davon zu erzählen, das SIE persönlich Herz und Verstand mit einer Spende der Familie H. aus GERMERSHEIM bewiesen haben!

Wir von unserer Organisation werden weiterhin fortschreitend über diese Maßnahme und das Projekt in unserer Redaktion – Presse darüber berichten.

Von unserer Seite her – vorab schon einmal ein herzliches Dankeschön!

(*wird hier nach Absprache mit Familie H. noch alles sachlich bekannt gegeben!)

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Projekt: Betreutes Wohnen – Familie H. aus Germersheim

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Betreutes Wohnen – Familie H. aus Germersheim